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Hoot Tales

Noon und die lange Trommel

Die Gemeindemesse kam bald. Noon beobachtete ältere Kinder beim Üben langer Trommeln im Tempelhof. Sie wollte mit ihnen marschieren, obwohl sie noch nie eine Trommel gehalten hatte.

Die Musiklehrerin gab Noon eine kleine Trommel. Sie spielte zu hart und zu schnell, so dass ihr Sound durch den Rhythmus aller anderen platzte. Noon errötete und legte ihre Stöcke nieder.

Die Lehrerin bat sie, den Füßen der Marschierenden zuzuhören. .Eine Parade braucht nicht die lauteste Trommel. Sie braucht eine Trommel, die zusammen geht. . ."

Jeden Abend übte Noon ein wenig. Eins, zwei, eins, ein zwei – dann spielte sie. Als ein Freund einen Beat verpasste, hörte Noon auf und fing an, wieder zusammen zu zählen.

Am schönen Tag marschierte Noon mitten in der Langtrockenparade. Ihre Trommel passte zu den Fußstapfen und der Musik ihrer Freunde. Die Leute klatschen, und Noon lächelte. Sie war nicht die lautste, aber sie war Teil des Liedes.

Sorgfältiges Üben und Zuhören helfen uns, unseren eigenen Rhythmus zu finden.

Über diese Geschichte

Noon will sich der Langtrockenparade ihrer Gemeinde anschließen, lernt aber ihren eigenen Rhythmus zu finden, anstatt zu versuchen, der lauteste zu sein.

über 2–4 Minuten👧 Besser für Alters 4–8📚 Originalgeschichten

Was Kinder lernen können

Ausdauer und GeduldAnpassbarkeit und Wachstum
Lizenz
Originalarbeit · Quelle: Hoot Tales
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